Geschichte

Geschichte des Kollegiums Gambach

Geschichte des Kollegiums Gambach

Das Kollegium Gambach entstand aus der ehemaligen « Ecole Supérieure pour jeunes filles », die im Jahr 1905 von der Kongretation der Ursulinerschwestern gegründet wurde.

Heute ist das Kollegium eine gemischte und zweisprachige Schule der Sekundarstufe II, welche der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) untersteht. Das Kollegium Gambach bietet zwei Ausbildungsgänge, ein Gymnasium und eine Handelsmittelschule (mit Berufsmaturität) in drei Abteilungen (deutsch, französisch, zweisprachig) an. Das Hauptgebäude wurde von den Ursulinerschwestern zwischen 1912 und 1914 an seinem heutigen Standort erbaut.

Ab 1955 entwickelte sich die « Ecole supérieure de commerce pour jeune fille » rasant, grössere Erweiterungsbauten (Kapelle, Internatstrakt, Turnhalle und Aula) wurden im Zuge dieses Erfolgs zwischen 1962 und 1964 realisiert.

1977 änderte der Staat Freiburg im Rahmen einer Vereinheitlichung den Namen der Institution : Aus der höheren Töchterschule wurde eines von vier kantonalen « Kollegien » der Sekundarstufe 2. Ab 1978 war die Handelsschule geschlechtergemischt.

Eine erneute Erhöhung der Schülerbestände hatte zur Folge, dass sich das Kollegium Gambach in der benachbarten Freien Öffentlichen Schule (FOS) an der Avenue Jean-Gambach einmietete. Zusätzlich wurde Ende der 1970er Jahre ein Holzpavillon im Kollegiumsgarten bezogen.

Zwischen 2009 und 2012 wurden drei neue Schulbauten (B, C, D) errichtet. Das Hauptgebäude (A) wurde vollständig renoviert. Im September 2014 wurde das neue Kollegium Gambach eingeweiht. 

Gambach im Winter

Gambach im Winter

Gambach im Frühling

Gambach im Frühling

Das Kollegium von oben

Das Kollegium von oben